Verein JA zum Seeuferweg

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Seit der Lancierung der kantonalen Volksinitiative für einen durchgängigen Seeuferweg am 23. Juni 2010 ist viel geschehen. Hier eine Zusammenfassung – von heute zurück zu den Anfängen:

2017

"Bevölkerung darf bei Projekt an der Goldküste mitreden"

21. September 2017 - Tages-Anzeiger

Umfrage in Uetikon am See
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"Die Baugesetze zum aufgeschütteten Land am See dürften sich ändern"

22. August 2017 - Zürichseezeitung

Gemeinden begrüssen neues Gesetz - Freunde des Seeuferwegs bangen
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"Neues Baugesetz am Seeufer bewegt Gemüter am Zürichsee"

2. August 2017 - Thalwiler Anzeiger

Über 40 Stellungnahmen sind bisher beim Kanton wegen des neuen Gesetzes "Planen und Bauen im Uferbereich von Seen" eingetroffen. gemeldet haben sich Parteien, Planungsgruppen, Vereine und ein halbes Dutzend Gemeinden aus der Region rund um den Zürichsee.
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Unsere Antwort zur geplanten PBG-Revision "Planen und Bauen im Uferbereich von Seen"

26. Juli 2017 - Verein "Ja zum Seeuferweg"

Der Verein "Ja zum Seeuferweg" ist die führende Interessengruppe für den Seeuferweg. Darum nehmen wir gerne Stellung zur Vernehmlassungsvorlage zur PBG-Revision "Planen und Bauen im Uferbereich von Seen".
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"SP-Kantonsräte wollen für Seeuferweg Land aufschütten"

21. Juli 2017 - Zürichseezeitung

Um einen durchgehenden Seeuferweg zu erstellen, soll an gewissen Stellen Land aufgeschüttet werden. Das schlagen drei SP-Kantonsräte vor, um die Debatte voranzubringen. Mit dem Vorschlag könnte auf Enteignungen verzichtet werden.
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"Soll mit Landaufschüttungen ein durchgehender Seeuferweg ermöglicht werden?"

21. Juli 2017 - Zürichseezeitung

Eine Anfrage dreier SP-Kantonsräte schlägt Wellen: Neben Landenteignungen sollen Landaufschüttungen einen durchgehenden Weg am Seeufer ermöglichen. Eine sinnvolle Lösung?
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Private Enteignung von öffentlichem Land am Zürichseeufer

Unser Vereinsmitglied Jonas Erni verlangt vom Regierungsrat Rechenschaft, weshalb er den gesetzlichen Auftrag, die Realisierung des Uferweges, nur sehr zögerlich und zurückhaltend angeht.
Mehr Informationen:
Anfrage Jonas Erni, 10. Juli 2017
Antwort des Regierungsrates, 12. Juli 2017

Vorstoss im Kanstonsrat

10. Juli 2017

Kantonsrätin Esther Meier (SP, Zollikon) sowie die Kantonsräte Jonas Erni (SP Wädenswil) und Davide Loss (SP Adliswil) laden den Zürcher Regierungsrat mit parlamentarischen Anfrage ein, sich über die Bedeutung des Seeufers zu äussern und Auskunft über die aktuelle Gesetzeslage betreffend Landaufschüttungen erteilen. Sie möchten wissen, welches die rechtlichen Voraussetzungen wären, damit der Bau des Uferweges dank dosierten Landaufschüttungen erleichtert werden könnte. Wir sind gespannt auf die Antwort des Regierungsrates, die wir in drei Monaten erwarten dürfen.
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"O lago mio"

10. Juli 2017 - Tages-Anzeiger

Diese Woche durch den Zürichsee (ZH)
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"Das letzte Gefecht ums Seeufer"

16. Mai 2017 - Leserbrief im Tages-Anzeiger

Aufschütten und aufwerten. Zum Seeufer sollten alle Zugang haben.
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"Kampf um Seeuferweg neu entfacht"

16. Mai 2017 - Zürichseezeitung

Die Gemeinden sollen künftig den Uferbereich des Zürichsees regeln. So will es das Projekt "Planen und Bauen am Zürichsee" der kantonalen Baudirektion. Als Erstes wird aber die Diskussion um den Seeuferweg neu und heftig entbrannt.
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"Seeufer-Verein reagiert harsch"

16. Mai 2017 - Zürichseezeitung

Der Verein "Ja zum Seeuferweg" kritisiert, dass künftig die Gemeinden und nicht mehr der Kanton entscheiden sollen, was im Uferbereich des Zürichsees gebaut werden darf.
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Der Kanton soll am Seeufer zum Rechten sehen

14. Mai 2017 - Medienmitteilung Verein JA zum Seeuferweg

Der "Verein Ja zum Seeuferweg" hat die Eröffnung der Vernehmlassung "Planen und Bauen im Uferbereich von Seen" der Baudirektion zur Kenntnis genommen. Mit Staunen haben wir festgestellt, dass sich der Kanton unter Führung des SVP Baudirektors vollumfänglich aus der Verantwortung ziehen will. Die Kompetenzen zur Gestaltung des Uferbereichs entlang der Zürcher Seen soll in die Hände der Gemeindebehörden delegiert werden. Wir meinen, dass der Kanton am Seeufer zum Rechten sehen soll.
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"Das letzte Gefecht ums Seeufer"

13. Mai 2017 - Tages-Anzeiger

Der Kanton hat sich bis in die Gegenwart kostenlos Wegrechte durch private Seegrundstücke gesichert, obschon die Vision des durchgehenden Uferwegs immer unrealistischer wurde. Jetzt korrigiert er.
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"Vom Badeplatz zum Villenviertel"

30. April 2017 - NZZ am Sonntag

Aufsichtsbeschwerde gegen umstrittene Umzonung in Lachen am Zürichsee
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Private Enteignung von öffentlichem Land am Zürichseeufer

Unser Vereinsmitglied Jonas Erni verlangt vom Regierungsrat Rechenschaft, weshalb er den gesetzlichen Auftrag, die Realisierung des Uferweges, nur sehr zögerlich und zurückhaltend angeht.
Mehr Informationen:
Medienmitteilung Verein JA zum Seeuferweg
Anfrage Jonas Erni
Zürichseezeitung 22. April 2017

Meilen plant Seeuferweg weit weg vom See

Wer den Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 14.Februar 2017 "Meilen arbeitet an der Linienführung für den Zürichseeweg" genau liest, stellt rasch fest, dass hier nicht vom SeeUFERweg die Rede ist, sondern nur vom Seeweg. Dieser Weg mag eine gute Fusswegverbindung darstellen, die Realisierung des Seeuferweges nach Strassengesetz 28b muss aber ganz anderes aussehen, siehe Leserbrief von Verena Hofmänner Schäfer aus Meilen. Mehr Informationen:
Leserbrief
Zürichseezeitung 14. Februar 2017

2016

Pfruenderhaab in Männedorf

Ab Frühling 2017 wird die gesamte Seeanlage Pfruenderhaab der Bevölkerung als Erholungsort zur Verfügung stehen. Mehr Informationen:
Medienmitteilung der Gemeinde

"Finanzen und Enteignungsfragen dominieren Seeuferweg-Debatte"

24. November 2016 - Zürichseezeitung

Die Beschlüsse des Kantonsrats zu den Uferwegen um den Zürichsee haben Kontroversen ausgelöst - etwa zum Thema Enteignungen.
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"Uetiker Landkauf - ein Drama in drei Akten"

Von Rolf Käppeli, Co-Präsident Uetikon an den See

Wenn in Uetikon ein historischer Entscheid gefällt worden ist - der Landkauf am See - dürfen auch ein paar Worte zur Historie dieses Entscheides nicht fehlen. Worum ging es an dem Abend im Oktober in der sehr gut besetzten Uetiker Dreifachturnhalle?
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"Was tun mit dem Land am See?"

26. Oktober 2016 - Tages-Anzeiger

Uetikon am See sichert sich die Hälfte des ehemaligen Chemieareals mitten in der Gemeinde. Leicht wird es nicht, die riesige Parzelle umzugestalten.
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"Verein fordert günstigeren Seeuferweg"

14. Oktober 2016 - Zürichseezeitung

Der Kanton Zürich plane viel zu teuer, sagen Vertreter des Vereins Ja zum Seeuferweg.
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"Seeuferweg in Wädenswil soll 20 Millionen kosten"

7. Oktober 2016 - Zürichseezeitung

Der Kanton Zürich hat die Planung für den Uferweg um den Zürichsee wieder aufgenommen.
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"Mehr Öffentlichkeit am Seeufer"

21. Juli 2016 - Tages-Anzeiger

Der Zugang zum Zürichsee sowie Um- und Neubauten müssen neu geregelt werden.
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"Freie Sicht auf den See und die Alpen"

29. Juni 2016 - Tages-Anzeiger

Fünf Millionen Franken hat Zürich für das Ufer des l3oJahre alten Arboretums zwischen Hafen Enge und General-Guisan-Qaui ausgegeben, um es wieder in den Originalzustand zurückzuversetzen.
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"Hintertürchen für Seeuferweg bleibt offen"

11. Juni 2016 - Zürichseezeitung

Der Regierungsrat relativiert seine Aussagen, vorerst kein Geld für den Seeuferweg einzustellen. Dies geht aus der Antwort auf eine dringliche Anfrage aus dem Kantonsrat hervor.
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"Doch bis 2019 Projekte für den Seeuferweg"

10. Juni 2016 - NZZ

Nach Nein im April ein halber Rückzieher der Regierung
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Antwort des Regierungsrats auf die dringliche Anfrage

31. Mai 2016 - Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Der Regierungsrat setzt die seit 1. April 2016 geltenden neuen gesetzlichen Vorgaben zum Bau von Uferwegen um.
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Verweigert der Regierungsrat die Umsetzung des gesetzlichen Auftrags?

2. Mai 2016 - Dringliche Anfrage im Kantonsrat

Verschiedenen Medien war zu entnehmen, dass sich die federführende Volkswirtschaftsdirektion auf den Standpunkt stellt, für die Jahre 2017 bis 2019 würden keine baureifen Projekte für Uferwege vorliegen.
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Einfacher Zugang ans Ufer

3. Mai 2016 - Tages-Anzeiger

Wie man ganz legal jedes Grundstück am Zürichsee betreten kann verrät der Tages-Anzeiger.
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"Seeuferweg ist Chance für die Gemeinden"

23. April 2016 - Zürichseezeitung

Jetzt kommt endlich der durchgehende Uferweg rund um den Zürichsee. Oder doch nicht?
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"Regierung will vorerst kein Geld sprechen für den Seeuferweg"

23. April 2016 - Zürichseezeitung

Die Regierung will nicht wie geplant ab 2017 Geld für Seeuferwege bereitstellen. Die Befürworter sind empört und drohen mit rechtlichen Schritten.
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"Neuer Streit um Seeuferweg"

23. April 2016 - Zürichseezeitung

Nächster Rechtsfall möglich
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"Neustart für Seeuferweg"

06. April 2016 - Tages-Anzeiger

Seit Anfang Monat stehen jährlich sechs Millionen Franken für Uferwege bereit. Enteignungen sind vorläufig aber keine vorgesehen.
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"Gemeinden stören sich an der Zwangsfinanzierung"

06. April 2016 - Zürichseezeitung

Enthusiastisch wird die Seeuferweg-Vorlage am Zürichsee nicht aufgenommen. Im Bezirk Meilen kommt die Umsetzung schlecht an. Zufrieden ist der Wädenswiler Stadtpräsident.
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"Seeuferweg-Vorlage ist in Kraft getreten"

06. April 2016 - NZZ

Am 1. April ist der Gegenvorschlag zur zurückgezogenen Volksinitiative «Zürisee für alli» in Kraft getreten, wie der Regierungsrat mitteilt.
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"Kanton stellt jährlich Millionen für einen Seeuferweg bereit"

05. April 2016 - Zürichseezeitung

Der Bau eines Seeuferwegs nimmt langsam Konturen an.
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Gegenvorschlag zur Volksinitiative tritt in Kraft

05. April 2016 - Medienmitteilung des Regierungsrats

Am 1. April 2016 sind neue Regeln für den Bau von Uferwegen in Kraft getreten.
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"Hin und Her um geplantes Gymnasium Uetikon"

08. März 2016 - Tages-Anzeiger

In Uetikon soll ein neues Gymnasium für mehr als 1000 Schüler entstehen
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Olineartikel

2015

"Reaktion auf Bundesgerichtsentscheid"

04. Dezember 2015 - Tages-Anzeiger

FDP-, SVP-, und CVP-Politiker aus Seegemeinden haben im Kantonsrat eine parlamentarische Initiative eingereicht, um Enteignungen von Grundeigentümern für den Bau eines Seeuferwegs zu erschweren.
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Bundesgericht bestätigt: Enteignungsverbot unzulässig

19. September 2015 - Verein JA zum Seeuferweg

Der Verein «Ja zum Seeuferweg» nimmt mit Genugtuung Kenntnis davon, dass das vom Kantonsrat beschlossene absolute Enteignungsverbot für den Bau von Uferwegen bei allen Flüssen und Seen im Kanton Zürich unzulässig ist. Das Bundesgericht hat Artikel 28c im Strassengesetz aufgehoben und ist damit vollumfänglich dem Antrag der Beschwerdeführenden gefolgt.
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"Enteignungen zu Unrecht ausgeschlossen"

19. September 2015 - Bundesgericht

Der Zürcher Kantonsrat hat die Möglichkeit von Enteignungen zur Realisierung von Seeuferwegen zu Unrecht generell ausgeschlossen. Die neue Bestimmung im Zürcher Strassengesetz verstösst gegen Bundesrecht und wird aufgehoben. Das Bundesgericht heisst die Beschwerde des «Vereins Ja zum Seeuferweg» gut.
Medienmitteilung des Bundesgerichts >>
Urteil >>

"Für den Seeuferweg darf nun doch enteignet werden"

19. September 2015 - Zürichsee-Zeitung

Der Verein Ja zum Seeuferweg und 15 Mitunterzeichnende erzielen einen Erfolg am Bundesgericht: Die Lausanner Richter haben das Enteignungsverbot für den Bau von Seeuferwegen aufgehoben.
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"Enteignungen für Uferweg am Zürichsee sind doch möglich"

19. September 2015 - Tages-Anzeiger

Zweite Schlappe für den Kantonsrat innert Kürze: Nach dem Entscheid zur Kulturlandinitiative rügt das Bundesgericht einen Artikel zum Seeuferweg. Kommt jetzt der durchgängige Weg?
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Seeuferweg: Enteignungen müssen möglich bleiben

19. September 2015 - Radio SRF Regionaljournal Zürich Schaffhausen

zur Sendung

Bundesgericht - einen Schritt näher zu öffentlichen Seeufern

19. September 2015 - Rendez-vous

zur Sendung

Soutien du TF aux partisans d'un chemin sur les rives du lac de Zurich

19. September 2015 - Radio RTS la 1ère

zur Sendung

Ein Krimi zum Kampf um den Uferweg

Heisse Eisen von Petra Ivanov

Die beiden Hauptpersonen dieses spannenden Krimis sind ein Befürworter und ein Gegner des Seeuferwegs. Die Hintergrundgeschichte ist sehr gut recherchiert. Leider ist der Mord etwas gar brutal.

Siegesfeier und Erfahrungsaustausch

Juli 2015 - Verein JA zum Seeuferweg

Menschen am See, jpg 4 kb Grossartig! Der Märchler Verein «Ripa Inculta» hat vor Bundesgericht Recht bekommen. Die Kiesgruben in Nuolen dürfen nicht überbaut werden, sondern müssen der Natur zurückgegeben werden. Wir vom Verein "Ja zum Seeuferweg unterstützen die Anliegen der Anwohnerinnen und Anwohner von Nuolen und Wangen. Bei einem gemeinsamen Treffen haben wir am 17.7.2015 unsere Erfahrungen ausgetauscht und diesen Sieg für den Umweltschutz gefeiert.
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Bundesgericht

17. April 2015 - NZZ

Das Projekt «Seeufer Nuolen» darf nicht gebaut werden.
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Bundesgerichtsentscheid Nuolen

30 März 2015 - Verein JA zum Seeuferweg

Das Bundesgericht fällt einen Entscheid zugunsten des Umweltschutzes im Fall «Nuolen», Kanton Schwyz, wo im Riedland Kies abgebaut worden war. Damit verhindert es ein grosses Bauvorhaben, das von Gemeinde und Kanton bereits bewilligt worden war, und setzt die Renaturierung des Geländes durch, wie es das Gewässerschutz-Gesetz verlangt.

Stillstand im Kanton Zürich

18. März 2015 - Verein JA zum Seeuferweg

In seiner Antwort auf die Anfrage von Kantonsrat Jonas Erni, SP Wädenswil, erklärt der Zürcher Regierungsrat, dass er nicht gewillt ist, die Realisierung weiterer Abschnitte des Seeuferwegs in Angriff zu nehmen, solange die Rechtslage noch nicht vom Bundesgericht beurteilt worden ist. Es herrscht Stillstand im Kanton Zürich.

Ein neues Stück Uferweg!

März 2015 - Verein JA zum Seeuferweg

Zwischen Richterswil und Bäch im Kanton Schwyz ist ein weiteres Stück des Seeuferwegs realisiert worden. Rechtzeitig zum Frühligsbeginn kann er jetzt begangen werden.

2014

Wann wird der Abschnitt zwischen Giessen und dem Seeplatz realisiert?

15. Dezember 2014 - Verein JA zum Seeuferweg

Die Kantonsräte Jonas Erni, SP Wädenswil, Renate Büchi, SP Richterswil, und Davide Loss, SP Adliswil, reichen eine Schriftliche Anfrage an den Regierungsrat ein. Sie wollen in Erfahrung bringen, wann der Regierungsrat - wie versprochen - den Abschnitt des Seuferwegs zwischen Giessen und Seeplatz in der Stadt Wädenswil realisieren will.

aufschiebende Wirkung verweigert

16. April 2014 - Verein JA zum Seeuferweg

Das Bundesgericht verweigert der Beschwerde unseres Vereins die aufschiebende Wirkung. Die angefochtenen Bestimmungen können daher in Kraft treten.

Enteignungsverbot ist verfassungs- und bundesrechtswidrig

25. März 2014 - Verein JA zum Seeuferweg

Der Verein «Ja zum Seeuferweg» sowie 15 Privatpersonen haben Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht erhoben. Sie wehren sich gegen das vom Kantonsrat beschlossene absolute Enteignungsverbot für den Bau von Uferwegen bei allen Flüssen und Seen im Kanton Zürich.
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Bundesgerichtsbeschwerde >>

2013

Kantonsrat schafft unzulässige Sonderrechte für Grundbesitzende

25. November 2013 - Verein JA zum Seeuferweg

Landeigentümerinnen und -eigentümer am See dürfen in Zukunft für den Bau von Uferwegen nicht enteignet werden. Mit ihrem heutigen Beschluss verstösst die Mehrheit des Kantonsrates gegen Verfassung und Gesetze des Bundes. Dagegen wird der Verein «Ja zum Seeuferweg» beim Bundesgericht Beschwerde einreichen.
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"Der Zürichseeweg ist überbewertet"

16. Oktober 2013 - NZZ

Die Zürcher Bevölkerung misst einem ufernahen Weg um den Zürichsee nur geringe Bedeutung bei. Dies will die NZZ nun herausgefunden haben.
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"SP setzt auf eine neue Uferweg-Initiative"

11. September 2013 - NZZ

In der Uferweg-Vorlage schlägt vor der Schlussabstimmung im Kantonsrat die Stunde der Taktierer. Es sieht jetzt danach aus, dass der Kompromiss durchfällt. Die SP will ihn doch nicht mittragen – und setzt lieber auf eine neue Volksinitiative.
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"Seeuferweg auf die sanftere Tour"

27. August 2013 - Zürichsee Zeitung

Enteignet wird nur im Ausnahmefall. Nach längerer Vorgeschichte ist die Gesetzesvorlage zum Bau von Uferwegen vor allem entlang des Zürichsees bereinigt
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"Eigentümer sollen geschützt werden"

30. Juli 2013 - Limmattaler

Uferwege am Zürichsee sollen nicht durch private Grundstücke führen dürfen.
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"Eigentum am Zürichsee soll geschützt werden"

30. Juli 2013 - NZZ

Kantonsratskommission schlägt eine Anpassung der Uferweg-Vorlage vor
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"Ein «Ja, aber», das die Eigentümer freut"

30. Juli 2013 - Tages-Anzeiger

Die Baukommission des Kantonsrats will den Weg um den Zürichsee gemäss Regierungrat umsetzen, doch mit Einschränkungen.
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"Der Seeuferweg soll hinter privaten Gärten verlaufen"

30. Juli 2013 - Zürichseezeitung

Die Kommission für Planung und Bau des Zürcher Kantonsrates möchte, dass ein durchgehender Seeuferweg nicht auf privaten Grundstücken erstellt werden darf.
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"Ein Seeuferweg könnte seltene Arten gefährden"

30. Juli 2013 - Zürichseezeitung

Naturschützer sind mit Vorbehalten für den Weg.
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Schlussabstimmung KPB zum regierungsrätlichen Gegenvorschlag

05. Juli 2013 - Verein JA zum Seeuferweg

Wichtigster Punkt ist, dass – analog dem Radweg-Kredit – ein jährlicher Kredit von 6 Mio. Franken für den Bau von Uferwegen im Strassengesetz festgeschrieben wird.
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"Uferweg-Vorlage abgeschwächt"

05. Juli 2013 - NZZ

Der Gegenvorschlag der Regierung zu den inzwischen zurückgezogenen Seeuferweg-Initiativen der SP und der EVP soll abgeschwächt werden. Dies empfiehlt die Kommission für Planung und Bau (KPB).
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"Bürgerliche wollen Enteignungen verhindern."

18. Juni 2013 - NZZ

Die Kantonsratskommission will den Seeuferweg-Gegenvorschlag des Regierungsrats abschwächen.
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"Mit dem Rollstuhl von Horgen nach Wädenswil "

17. Juni 2013 - Zürichsee Zeitung

Die Stiftung Schweiz Mobil propagiert landesweit 57 hindernisfreie Wege. Eine dieser als rollstuhltauglich ausgeschilderten Strecken verläuft über den Seeuferweg von Horgen nach Wädenswil.
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"Erlenbach soll Uferweg erhalten"

05. Juni 2013 - Zürichsee Zeitung

Bei der Erlenbacher Schifflände soll künftig ein 340 Meter langer Uferweg verlaufen.
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Antworten des Wädenswiler Stadtrates auf eine GP-Interpellation

06. Mai 2013 - Stadt Wädenswil

Der Stadtrat ist erfreut, dass der neue Seeuferweg zwischen der Halbinsel Giessen und Richterswil von der Bevölkerung sehr positiv aufgenommen worden ist und es ist ihm ein grosses Anliegen, dass auch die Verbindung zum Seeplatz möglichst rasch zustande kommt.
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Feierliche Seeuferweg-Eröffnung in Richterswil

04. Mai 2013 - Stadt Wädenswil und Gemeinde Richterswil

Die Gemeinden Wädenswil und Richterswil eröffnen stolz einen neuen Abschnitt des Seeuferwegs. Mit dabei Regierungsrat Ernst Stocker.
Einladungsflyer >>

"Erbitterter Widerstand gegen Zürichsee-Uferweg"

29. April 2013 - RADIO SRF

Julia Gerber-Rüegg und a. Regierungsrat Ruedi Jeker äussern sich im Radio zum Uferweg.
Sendung >>

"Bundesgericht schaltet sich in die Hecken-Debatte ein"

26. April 2013 - Baudirektion des Kantons Zürich und Zürichseezeitung

Im Bezirk Meilen hat der Kanton einen Grundstücksbesitzer kürzlich aufgefordert, seine Hecken zurückzuschneiden. Allerdings hinterfragt das Bundesgericht nun die Richtlinie für bauliche Veränderungen auf Konzessionsland.
Baudirektion des Kantons Zürich: Medienmitteilung >>
Zürichseezeitung: Artikel >>

Bundesgerichtsentscheid zu Konzessionsland

28. März 2013 - Bundesgericht

Ein Entscheid mit weitreichenden Folgen:
Urteil vom 28. März 2013 >>

2012

"Eine erdauerte Attraktion"

22. Dezember 2012 - NZZ

Zwischen Wädenswil und Richterswil kann man am See flanieren und verweilen.
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"Neues Stück Seeuferweg"

22. Dezember 2012 - Landbote

Seit gestern ist am linken Zürichseeufer ein neuer Teil des Seeuferwegs offen.
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"Ueber den See flanieren"

22. Dezember 2012 - Tages-Anzeiger

Seit gestern ist der Seeuferweg zwischen Wädenswil und Richterswil offen. Teilweise führt er über offenes Wasser.
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"Ein weiteres Stück Seeuferweg ist offen."

22. Dezember 2012 - Zürichseezeitung

Seit gestern ist der 1,6 Kilometer lange Abschnitt des Zürichseewegs zwischen Richterswil und Wädenswil begehbar. Zwölf Jahre hat es gedauert vom ersten Projekt bis zur Eröffnung.
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Ausflugstipp für föhnige Weihnachtstage: Seeuferweg Wädenswil-Richterswil

21. Dezember 2012 - Verein JA zum Seeuferweg

Initiantinnen testen den Uferweg, jpg 16 kb Am 21. Dezember 2012 wurde das neue Uferwegstück eröffnet. Schon lange gab es Pläne dafür, aber erst die beiden Volksabstimmungen in Richterswil und Wädenswil im Jahr 2005 verhalfen ihm zum Durchbruch. Die beiden Kantonsrätinnen Julia Gerber Rüegg und Monika Spring vom Verein «Ja zum Seeuferweg» jubeln: „Fantastisch! Der neue Weg zeigt, dass Uferwege realisierbar sind, dass kreative Lösungen mit privaten Seeanstössern gefunden werden und dass sie eine grosse Aufwertung für Landschaft und Natur bringen.“ Sie sind zuversichtlich, dass der Kantonsrat nächstes Jahr grünes Licht geben wird für eine durchgehende Fusswegerschliessung des ganzen Zürcher Seeufers. (Foto © Silvia Luckner)

"Flanieren am See zwischen Wädenswil und Richterswil"

21. Dezember 2012 - Radio SRF

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"Der lange Weg zum kurzen Abschnitt"

21. Dezember 2012 - Limmattaler

Ein weiterer Kilometer Seeuferpromenade wird eröffnet.
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Wo ein Wille ist, ist auch ein Seeuferweg

20. Dezember 2012 - Verein JA zum Seeuferweg

Morgen Freitag wird der neue Seeuferweg zwischen Wädenswil und Richterswil freigegeben. Möglich wurde dieser Fussweg entlang des Zürichsees, nachdem die Stimmberechtigten von Wädenswil und Richterswil im Jahr 2005 den Initiativen von SP und Grünen deutlich zugestimmt haben.
Medienmitteilung >>

"Gemeinden sollen Uferwege gegen ihren Willen mitfinanzieren"

30. November 2012 - Zürichseezeitung

Der Regierungsrat bleibt dabei: Er will, dass Standortgemeinden neue Abschnitte des Seeuferweges zu einem Fünftel mitfinanzieren.
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"Gemeinden sollen an Uferwege bezahlen"

30. November 2012 - NZZ

Die Zürcher Regierung weicht trotz Kritik von ihrem Vorschlag nicht mehr ab.
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"Gemeinden müssen für Uferweg zahlen"

30. November 2012 - Landbote

Der Zürcher Regierungsrat hat gestern seinen Gesetzesentwurf für den Bau von Seeuferwegen vorgelegt. Trotz des Widerstands von einigen Seegemeinden besteht er darauf, dass diese sich finanziell zu 20 Prozent am Wegabschnitt auf ihrem Gebiet beteiligen.
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Umsetzung des Gegenvorschlags

21. November 2012 - Regierungsrat des Kantons Zürich

Antrag des Regierungsrates vom 21. November 2012
Antrag >>

"Ehemals besetztes Seeareal ist nun der Öffentlichkeit zugänglich."

15. August 2012 - Zürichseezeitung

Die Zeiten der Besetzung des Seeareals in der Rietliau gehören definitif der Vergangenheit an.
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Ein weiteres Stück Seeufer wird öffentlich zugänglich.

13. August 2012 - Verein JA zum Seeuferweg

Der Verein «Ja zum Seeuferweg» freut sich über die Eröffnung eines weiteren Grundstückes direkt am See für die Bevölkerung auf dem Gebiet der Stadt Wädenswil.
Medienmitteilung >>

"Gemeinden wollen Seeuferweg nicht mitfinanzieren"

18. Juli 2012 - Zürichseezeitung

Der Zürcher Regierungsrat will, dass sich die Seegemeinden mit 20 Prozent an den Kosten eines Uferweges beteiligen.
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"Verein hat Chemie Uetikon informiert"

02. Juli 2012 - Verein Uetikon an den See

Die ZSZ berichtete am Samstag korrekt über eine Idee des Vereins Uetikon an den See. Es geht darum, wie das westliche Areal der Chemischen Fabrik Uetikon (CU) im revidierten Bau- und Zonenplan (BZO) gestaltet werden kann, sodass der öffentliche Zugang zum Seeufer in Uetikon verbessert wird. Zwei Aussagen des CU-Mediensprechers sind nicht korrekt:
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"Verein will gemischte Nutzung auf Uetiker Seeareal."

30. Juni 2012 - Zürichseezeitung

Der Verein Uetikon an den See hat eine Idee für das Uetiker Seeareal präsentiert. Diese sieht eine Mischnutzung mit Freihalteflächen, Wohnfläche und Gewerbe vor. «Solche Pläne», heisst es seitens der Chemiefabrik, «belasten unsere Mitarbeiter».
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Die Umsetzungsvorlage wird in die Vernehmlassung geschickt.

Juni 2012

Die Vernehmlassung des Vereins «Ja zum Seeuferweg» lautet wie folgt:
Sehr geehrter Herr Volkswirtschaftsdirektor
Die Mitglieder des Vereins «Ja zum Seeuferweg», welche die Volksinitiative «Zürisee für alli» lanciert haben, sind erstaunt, dass ihr Verein vom Regierungsrat nicht in die Liste der Vernehmlassungsadressaten aufgenommen wurden. Da der Verein seine Volksinitiative «Zürisee für alli» aufgrund des Gegenvorschlages des Kantonsrates zurückgezogen hat, ist er offensichtlich genauso betroffen wie die zur Vernehmlassung eingeladenen Adressaten. Darum erlauben wir uns, zum Umsetzungsvorschlag für den Gegenvorschlag zu unserer Volksinitiative «Zürisee für alli» Stellung zu nehmen. weiter >>
Entwurf für die Vernehmlassung der Umsetzungsvorlage
Auszug aus dem Protokoll der Sitzung des Regierungsrates
Begleitschreiben der Volkswirtschaftsdirektion
Offizielle Vernehmlassungsadressaten

"Gemeinden müssen für Uferwege in die Tasche greifen"

05. Mai 2012 - Tages-Anzeiger

Mit sechs Millionen Franken soll der Kanton den Bau der Wege an Zürcher Seen und Flüssen berappen. Zwei Drittel davon sind für die Ufer des Zürichsees vorgesehen.
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Entwurf zur Umsetzung des Gegenvorschlags zur Uferweg-Initiative geht in die Vernehmlassung

04. Mai 2012 - Regierungsrat des Kantons Zürich

Der Kantonsrat will, dass im Strassengesetz für den Bau von Uferwegen analog zum Radwegbau Mittel bereitgestellt werden. Der Regierungsrat schickt jetzt die Umsetzungsvorlage für die entsprechende Gesetzesänderung in die Vernehmlassung.
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"Land am See – Eigentum oder nur geliehen?"

07. April 2012 - Tages-Anzeiger

Die Realisierung eines durchgehenden Seeuferwegs steht und fällt mit der Auslegung des Begriffs Konzessionsland.
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Kein Planungsstopp für den Seeuferweg Uetikon - Meilen!

07. April 2012 - Verein JA zum Seeuferweg

Der «Ja zum Seeuferweg» kritisiert den Planungsstopp für den Bau des Seeuferweges in Uetikon-Meilen scharf.
Medienmitteilung >>

"Planung für den Zürichseeweg in Uetikon am See und Meilen gestoppt"

17. Februar 2012 - Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich

Der Wegabschnitt entlang dem Zürichsee bei der chemischen Fabrik in Uetikon am See wird vorerst nicht gebaut.
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"Regierungsrat stoppt Projekt für Uetiker Seeuferweg"

16. Februar 2012 - Zürichseezeitung

Bei der Chemiefabrik in Uetikon hätte ein öffentlicher Steg gebaut werden sollen. Nach ersten Schätzungen hätte dieser rund sieben Millionen Franken gekostet. Dem Regierungsrat ist dies zu teuer.
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ZSZ Fortsetzung >>

"Schritt für Schritt zum Luxus"

10. Februar 2012 - Zürichseezeitung

Drei von vier Bauetappen der Luxusüberbauung auf Giessen sind bewilligt.
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"Öffentliches Interesse an Uferweg steht über Privatinteressen."

28. Januar 2012 - Zürichseezeitung

Drei Seeanstösser bekämpfen erfolglos einen Fusssteg in Z¨rich-Wollishofen: Das Verwaltungsgericht hat ihre Beschwerde abgewiesen und festgehalten, dass Seeuferwege zwingend dem Ufer entlang gef¨hrt werden m¨ssen.
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"Rat bremst das Projekt Seeuferweg"

24. Januar 2012 - Zürichseezeitung

Für den Bau eines durchgehenden Wegs entlang des Zürichseeufers sollen Private vorerst nicht enteignet werden.
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"Verzögern bis zum Gehtnichtmehr"

19. Januar 2012 - Zürichseezeitung

Kantons- und Regierungsrat hätten in den letzten 50 Jahren die Pflicht gehabt, den seit den 40er Jahren im Richtplan eingetragenen Seeuferweg , wo immer möglich, zu realisieren.
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"Keine Planung vor Abstimmung"

17. Januar 2012 - Zürichseezeitung

Der Kanton soll keine Schritte beim Seeuferweg unternehmen, bevor nicht über den Gegenvorschlag zur Seeuferweg- Initiative abgestimmt worden ist.
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"Ein durchgehender Seeuferweg ist ein Oekologischer Unsinn"

12. Januar 2012 - Zürichseezeitung

Ein durchgehender Seeuferweg würde für den ehemaligen kantonalen Fischerei- und Jagdverwalter Max Straub alte Wunden in der fragilen Seeuferlandschaft aufreissen und neue verursachen.
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2011

In diesem Jahr wurde im Hintergrund, unter anderem in der beratenden Kommission zu den beiden Volksinitiativen «Zürisee für alli» und «Uferwege für alle» (EVP) beraten und ein Gegenvorschlag zu Handen des Regierungsrates ausgearbeitet. Hier die Meldungen:

"Linksufriger Seeweg wird immer länger"

10. Oktober 2011 - Zürichseezeitung

Bis in vier Jahren sollen am linken Ufer zwei weitere attraktive Teilstücke des Seeuferwegs gebaut werden.
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"Fast 500 Uetiker machen Druck für einen besseren Seezugang"

06. Oktober 2011 - Zürichseezeitung

Einen direkten Zugang zum Seeufer. Dies fordert der Verein "Uetikon an den See".
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"SP zieht Seeuferweg-Initiative zurück"

05. Oktober 2011 - Zürichseezeitung

Die SP des Kantons Zürich hat ihre Initiative «Zürisee für alli» zurückgezogen. Sie unterstützt nun den Vorschlag der Kantonsregierung, wonach der Bau des Seeuferwegs mit einem jährlichen Fondsbeitrag vorangetrieben werden soll.
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"Rededuell um den Seeuferweg"

16. September 2011 - Zürichseezeitung

Die rund 14 000 Unterschriften geben weiterhin zu reden: Die SP und die FDP brachten am Podiumsgespräch in der Chrottegrotte die Initiativen für einen Seeuferweg erneut aufs Tapet.
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"Seeufer-Komitee hält an Initiative fest"

16. September 2011 - Tages-Anzeiger

Auch nachdem sich der Kantonsrat Ende August gegen die Seeuferweg-Initiative ausgesprochen hat, will das Komitee «Zürisee für alli» an seinem Begehren festhalten.
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Kantonsrat nimmt Gegenvorschlag zur Realisierung des Seeuferweges an.

29. August 2011 - Verein JA zum Seeuferweg

Der Züricher Kantonsrat hat heute mit einer klaren Mehrheit dem Gegenvorschlag der vorberatenden Kommission zugestimmt. Dieser sieht vor, jährlich 6 Mio. Franken aus dem Strassenfonds in den Bau von Uferwegen zu investieren. Das zeigt, dass eine Mehrheit des Kantonsrates den Seeuferweg realisieren will, wenn auch nicht innerhalb des Zeitraums (10 Jahre), den die Volksinitiative vorsieht.
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"Eine Festinsel für Horgen"

10. September 2011 - Tages-Anzeiger

Die Planungsgruppe Zimmerberg will am linken Seeufer einen zentralen Eventstandort schaffen. Sie schlägt vor, vor Horgen eine Insel aufzuschütten statt einen durchgehenden Seeuferweg anzulegen.
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"Das See-Haus des Ferrari-Piloten"

17. August 2011 - Tages-Anzeiger

Der Autohändler Roland Hächler hat sich in Oberrieden seinen Lebenstraum erfüllt. Er wohnt in einer luxuriösen Immobilie am See.
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"Kommission bekämpft Uferweg"

08. Juli 2011 - NZZ

Neuer Gegenvorschlag zur Initiative «Zürisee für alli»
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2010

Einreichung der Initiative

14. Dezember 2010 - Tages-Anzeiger

"Uns gehts nicht darum, Tina Turner unter den Rock zu gucken"
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Einreichung der Initiative

14. Dezember 2010 - NZZ

"Rund um den Zürichsee soll innerhalb von zehn Jahren ein Seeuferweg entstehen. Dies fordern ein Verein und die SP mit einer am Dienstag eingereichten Volksinitiative."
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Volksinitiative «Zürisee für alli» eingereicht

14. Dezember 2010 - Verein JA zum Seeuferweg

Der Verein «Ja zum Seeuferweg» und die SP-Sektionen der Seegemeinden haben heute die Volksinitiative «Zürisee für alli» eingereicht. Insbesondere in den drei Seeuferbezirken, aber auch aus über hundert weiteren Gemeinden gingen zusammen 6805 Unterschriften ein.
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Unterschriftensammlung

20. September 2010 - Tages-Anzeiger

"Seeuferweg: Es harzt mit den Unterschriften"
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1. offizieller Sammeltag am Seeufer ein voller Erfolg

21. August 2010 - Verein JA zum Seeuferweg

Von Hombrechtikon bis Zürich waren heute Samstag, 21. August 2010, Menschen auf der Strasse für die kantonale Volksinitiative für dem Bau des Zürichsee-Fussweges, wie er seit vielen Jahren im Richtplan der Realisierung harrt.
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"Das Volk soll über einen Weg rund um den Zürichsee abstimmen"

24. Juni 2010 - Tages-Anzeiger

Die SP will konkret wissen, was ein durchgängiger Uferweg am Zürichsee kostet und ob das Stimmvolk diesen will. Dazu lanciert sie nun eine Volksinitiative.
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Hintergrund-Infos zur Vision Seeuferweg

23. Juni 2010 - Verein JA zum Seeuferweg

Der Siedlungsdruck ist gross, auch an der "Pfnüselküste", die sich bis heute zur Silberküste gemausert hat. Wer mit der Bahn dem linken Seeufer entlang fährt, dem fallen die vielen neuen Häuser auf. Manche eingeklemmt zwischen Bahntrasse und Seestrasse. Wenig Umschwung, grosse Fenster mit Blick auf den See. Verkauft wird hier Seesicht zu stolzen Preisen. Wer den See sieht, will ihn auch erleben: Am Wasser stehen. Das Spiel des Abendlichts auf seinen Wellen verfolgen. Das Quäken der Blesshühner hören und die Fische springen sehen. Wer nahe am See wohnt, aber in einer bescheidenen Mietwohnung ohne Seesicht (das gibt es noch im Bezirk Horgen), geniesst einen Spaziergang am See erst recht.
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Referat Sabine Ziegler zur Lancierung der Initiative

23. Juni 2010 - Verein JA zum Seeuferweg

Das untere Seebecken ist das Aushängeschild Nummer Eins der Stadt Zürich. Es stellt einen wichtigen Standortfaktor dar.
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Referat Peter Schulthess zur Lancierung der Initiative

23. Juni 2010 - Verein JA zum Seeuferweg

Für die SP Bezirk Meilen ist es ein altes Anliegen, einen Zusammenhängenden Seeuferweg für die Öffentlichkeit zu erhalten. Die Sektionen haben sich in den Richtplanverfahren der 1970er Jahre dafür stark gemacht. Wir gingen davon aus, dass dieser Weg wohl bis zur Jahrtausendwende gebaut sein würde. Doch offensichtlich fehlt der politische Wille der Regierung, was da geplant war, auch umzusetzen.
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"Volksinitiative für Uferweg"

23. Juni 2010 - 20 Minuten

SP-Politiker wagen einen neuen Versuch für einen Uferweg rund um den Zürichsee.
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Zürisee für alli: Ein Sommer am See für Alle!

Juni 2010 - Verein JA zum Seeuferweg

Seit die Uferlinie am Zürichsee nach diversen Aufschüttungen im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren heutigen Verlauf bekommen hat, ist es erklärtes Ziel der Kantonsregierung, das Seeufer öffentlich zugänglich zu machen und einen durchgängigen Uferweg zu realisieren. Seit 1988 ist entlang dem linken Seeufer für dieses Vorhaben auch eine Baulinie zur Sicherung des nötigen Landes rechtskräftig festgesetzt. Am rechten Seeufer geschah noch nicht einmal dies, obwohl seit dem 10. Dezember 1951 Motion (765 Walter Brunner, Zürich) immer wieder parlamentarische Vorstösse mit der Forderung nach Bau des Seeuferweges überwiesen worden sind. Auf parlamentarischem Weg scheint dem Projekt also nicht wirksam Vorschub geleistet werden zu können. Und in der Regierung fehlt es ganz offenkundig am nötigen Willen.
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IMPRESSUM: Text und Bilder: Verein JA zum Seeuferweg, Webdesign: Monika Saxer